Lebendig, leidenschaftlich, liebevoll im Bezirk Zschopau

Alles begann damit, dass sich ein kleines Team im Jahr 2009 zusammensetzte: Was muss sich verändern, damit Menschen, die den Kontakt zur Gemeinde verloren haben oder gar nicht dazu gehören, sich besser angesprochen fühlen?

Seitdem organisiert ein Team aus dem Bezirk die Veranstaltungen und führt sie auch durch. Zum Konzept gehören ein Videoclip und die Lobpreiszeit zu Beginn sowie eine kurze, lebensnahe Verkündigung, gemeinsames Gebet und Gesang. Die Besucher sitzen in Tischgruppen; im Anschluss wird gemeinsam gegessen. Die ersten vier „mittendrin“ fanden 2010 in Weißbach statt. Danach gab es jedes Jahr mehrere missionarisch ausgerichtete Veranstaltungen nach diesem Konzept in verschiedenen Orten. Ab 2014 haben wir festgestellt, dass es nichts bringt, viel Kraft zu investieren, nur damit es einen kleinen Höhepunkt gibt. Unser Fokus richtete sich darum auf zwei Orte, bei denen wir das größte Potential für das „mittendrin“-Konzept gesehen haben: Zschopau und Krumhermersdorf.

„mittendrin“ in
Krumhermersdorf (2016)

Mittlerweile planen wir 3 Veranstaltungen im Jahr, die jeweils in den genannten Orten durchgeführt werden. Nun beginnt das Projekt Früchte zu tragen. Menschen, die sonst nicht die Gemeinschaftsstunden besuchten, waren bei „mittendrin“ dabei. Das waren auffällig viele Familien mit Kindern und Jugendliche. In den beiden Orten kam es zu einem Aufbruch. Gestaltung und Anfangszeit der Stunden wurden angepasst und Elemente des „mittendrin“- Konzeptes übernommen. Einige der neuen Familien besuchen nun auch regelmäßig die „normalen Stunden“.

Christina Kaden, Gornau

veröffentlicht sgb3.2017, S. 23

Frank Hecker

Gemeinschaftspastor Bezirk Zschopau

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